Priester Andreas Hedtfeld ↑
Gemeindevorsteher
Telefon +49 231 99785224
E-Mail info@nak-remscheid-nord.de
Geografisches ↑
Schon aus mehreren Kilometern Entfernung ist der Lüttringhauser Wasserturm zu sehen. Dieser liegt im Naherholungsgebiet Garschager Heide. Bis 1973 diente der Turm der Wasserversorgung, heute wird er zu Wohnzwecken genutzt.
Kurzporträt ↑
Zum Gemeindebereich gehören neben dem Remscheider Ortsteil Lüttringhausen die Wuppertaler Stadtteile Ronsdorf und Beyenburg. Im Gemeindebereich befinden sich ebenfalls die Evangelische Stiftung Tannenhof und die VAMED Rehaklinik Bergisch-Land.
Zur Gemeinde Remscheid-Nord zählen 120 aktive Mitglieder. Der Gemeindevorsteher Priester Andreas Hedtfeld wird neben dem stellvertretenden Gemeindevorsteher von 3 Priestern und 4 Diakonen in der Gemeinde unterstützt.
Die Gemeinde Remscheid-Nord bildet zusammen mit der Gemeinde Hückeswagen einen Gemeindeverbund.
Gemeindechronik Remscheid-Nord ↑
Die Anfänge der Gemeinde Remscheid-Nord gehen in das Jahr 1983 zurück. Damals wohnten im Stadtteil Lüttringhausen etliche neuapostolische Christen, die die Gottesdienste in Remscheid-Lennep und Wuppertal-Ronsdorf besuchten. Vor diesem Hintergrund beschloss die Kirchenleitung, auch in Lüttringhausen Gottesdienste durchzuführen. Diese fanden vom 20.Januar 1983 bis 21. Oktober 1990 in der Gemeinschaftsgrundschule Eisernstein statt, In der Anfangsphase betreuten Seelsorger der Gemeinde Remscheid-Lennep die junge Gemeinde in Lüttringhausen, bis diese dann am 15. Februar 1989 selbstständig wurde.
Am 5. Dezember 1989 (Grundsteinlegung) begann man mit dem Bau des eigenen Kirchengebäudes an der Lindenallee, das am 24. Oktober 1990 fertiggestellt und eingeweiht wurde.
Am 25. September 2016 erfolgte die Gemeindezusammenlegung mit der Gemeinde Wuppertal-Ronsdorf. Es entstand die Gemeinde Remscheid-Nord. Am 30. Juni 2024 wurde die Gemeinde Remscheid-Lennep aufgelöst und und in die Gemeinde Remscheid-Nord integriert.
Gemeindechronik Wuppertal-Ronsdorf (ehemals) ↑
Bereits im Jahr 1949 wurde im Ortsteil Ronsdorf ein sogenannter „Stützpunkt“ errichtet. Die ersten Gottesdienste fanden Sonntags-nachmittags in der angemieteten reformierten Schule in der Deutschherrnstraße (heute Elias-Eller-Straße) statt. Aufgrund der wachsenden Mitgliederzahl wurde im Jahr 1953 die Aula in der Schule Geranienstraße angemietet. Seitdem fanden auch Gottesdienste in der Woche statt.
Am 17. Februar 1957 wurde die Gemeinde Wuppertal-Ronsdorf zur „selbstständigen Gemeinde“ erklärt. Sie erhielt am 11. Dezember 1964 ein eigenes Kirchengebäude in der Geranienstraße.
Nach umfangreichen Umbau-Massnahmen und Modernisierung der Kirche fand am 7. Januar 2001 der Wiedereinweihungs-Gottesdienst statt.
Am 25. September 2016 erfolgte die Gemeindezusammenlegung mit der Gemeinde Lüttringhausen. Es entstand die Gemeinde Remscheid-Nord.
Gemeindechronik Remscheid-Lüttringhausen (ehemals) ↑
Die Anfänge der Gemeinde Remscheid-Lüttringhausen gehen in das Jahr 1983 zurück. Damals wohnten im Stadtteil Lüttringhausen etliche neuapostolische Christen, die die Gottesdienste in Remscheid-Lennep und Wuppertal-Ronsdorf besuchten.
In der Anfangsphase betreuten Seelsorger der Gemeinde Remscheid-Lennep die junge Gemeinde in Lüttringhausen, bis diese dann am 15.02.1989 selbstständig wurde. Am 05.12.89 (Grundsteinlegung) begann man mit dem Bau des eigenen Kirchengebäudes an der Lindenallee, das am 24.10.1990 fertiggestellt und eingeweiht wurde.
Gemeindechronik Remscheid-Lennep (ehemals) ↑
Die Gemeinde Remscheid-Lennep entstand in den Jahren von 1909 bis 1928. Sie ging aus der Gemeinde Remscheid hervor.
Am 28.10.1928 wurde die erste eigene Versammlungsstätte in der Friedrichstraße eingeweiht. Wegen des starken Wachstums musste bereits im Jahre 1933 ein größerer Raum in der Kölner Straße 92 angemietet werden. Im Jahr 1959 bezog die Gemeinde ihre eigene Kirche an der Eugenstr./Ecke Kölner Str.
Die heute 157 neuapostolischen Christen der Gemeinde werden vom Vorsteher sowie von 3 Priestern und 3 Diakonen ehrenamtlich betreut (Stand: NAC-Portal / August 2020).
Ein gemischter Chor umrahmt die sonntags um 10 Uhr und mittwochs um 19.30 Uhr stattfindenden Gottesdienste.
Text: A. Hedtfeld
Bilder: A. Otto
Heute zählen circa 120 aktive Mitglieder zur Gemeinde. Sie werden vom Gemeindevorsteher und einem Vertreter, 3 Priestern und 4 Diakonen ehrenamtlich betreut.
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